Montag, 14. August 2017

~ Frei verbunden ~

Gibt es so etwas?
Können wir uns verbunden & gleichermaßen frei fühlen in zwischenmenschlichen Beziehungen?
Denken wir mal an sehr gute Freundschaften, hier, so scheint mir,
gelingt es vielen Menschen sehr gut, sich frei & verbunden zu fühlen.
Unsere Freunde können am anderen Ende der Welt wohnen,
wir können völligunterscheidliche Lebensentwürfe leben,
wir fühlen uns verbunden und gleichzeitig so frei,
dass wir es einfach tun, unseren Weg gehen.
Unsere Freunde tun das ebenso.
Wir begleiten uns gegenseitig, mal aus der Ferne und mal ganz nah.
Wir nehmen den Hörer in die Hand & rufen an, wenn uns danach ist,
die Stimme unseres Freundes zu hören, wir fühlen uns frei zu sagen,
wenn es gerade nicht passt & wir vertrauen sowohl in das Band der Verbundenheit,
als auch in unsere persönliche Freiheit und die Freiheit des Freundes.
In Partnerschaften ist das scheinbar anders, da werden Distanzen nicht so leicht überwunden,
und die Verbundenheit scheint häufig im direkten Gegensatz zur Freiheit zu stehen.
Was macht den Unterschied, frage ich mich sehr häufig.
Sind es Konventionen, gesellschaftliche Normen & Regeln,
welche wir einer Partnerschaft aufbürden, die es in einer Freundschaft zum Beispiel nicht gibt?
Ist es die Sexualität, die diesen elemantaren Unterscheid zwischen
zwei Menschen entstehenlässt?
Lassen sich solche Fragen überhaupt verallgemeinern?
Vielleicht sind wir bei der Wahl unserer Freunde einfach unbedarfter?
Natürlich gibt es auch in der Freundschaft Regeln.
Ein jeder von uns hat ein EIGENES Wertesystem, meines Erachtens sind es genau diese Werte,
die uns verbinden, oder voneinander trennen.
Mit meinen Freunden teile ich bestimmte Werte, wie zum Beispiel Loyalität,
Vertrauen, Ehrlichkeit, Wertschätzung.
So werde ich mit einem Menschen, der diese Werte nicht teilt oder achtet,
nicht befreundet sein können.
Ebensowenig werde ich eine Partnerschaft leben können,
mit einem Menschen, der meine Werte nicht achtet.
Ich werde mich solchen Menschen nicht verbunden fühlen können,
also werde ich schlechtestenfalls versuchen eine solche Verbindung
herbeizuführen, indem ich Gemeinsamkeiten betone, Unterschiede auszugleichen versuche
und mich dabei ziemlich in meiner Freiheit beschnitten fühlen.
Ich fühle mich nicht mehr frei verbunden, sondern  (an)GEbunden.
Helfen könnte an dieser Stelle hin und wieder mal zu hinterfragen,
was uns in Wahrheitmverbindet und ob es tatsächlich eine Verbindung ist
zwischen Menschen, oder eine Anbindung von äusserlichen Einflüssen.

Wählen wir weise zwischen frei verbunden & zwanghaft angebunden!

Alles Liebe

~ Daniela ~

... und nun zu Ben

                    

                                http://rockameleon.blogspot.de/



Montag, 7. August 2017

~ Leben auf der Schleimspur ~

Ich bin nicht gerade eine Expertin auf diesem Gebiet, aber, lieber Ben ich versuch´s dennoch mal:

Vor einigen Tagen erhielt ich eine FB - Nachricht mit dem Inhalt: "Ich mag Deine klaren Worte!"
Damit geht es dann auch irgendwie schon los, denn auf der Schleimspur gibt es meißtens ganz viele Worte, inhaltsleere Worte, unklare Worte, egokitzelnde Worte, die meißtens eingehüllt sind in eine
riesengroße Luftblase aus weichgespülten Pseudo - Freundlichkeiten, nach dem Mund redenden
Bestätigungsfloskeln und nicht zu vergessen vor Schleim triefendem Kommentierzwang jedes - möge er auch noch so unwichtig sein - Nebensatzes.
Als wäre das nicht schon unerträglich genug, folgen dann auch gleich Taten:
Jede Aktion wird bestimmt von dem Ziel, sich selbst in der Gunst eines anderen Menschen
zu erhöhen, vermutlich um ein größeres Ziel zu erreichen, nämlich sich selbst im Schatten des
anderen zu größerem Erfolg, einem besseren Job, mehr Ansehen, oder was auch immer zu verhelfen
und zwar scheinbar ohne große Umwege oder eigene Anstrengung.
Ist das wirklich so?
Meines Erachtens erfordert es eine große Anstrengung einem Menschen ständig "den Bauch zu pinseln", den Hintern nachzutragen und sich an den Launen, Ansichten & Interessen eines anderen Menschen zu orientieren.
Der Weg den man geht, ist nie der eigene, sondern der eines anderen Menschen, häufig sogar eines Menschen, den man nicht einmal richtig mag, sondern der ein Leben führt, einen Job hat, das/den man selbst begehrt. Die Frage ist, was erreicht man auf dieser Schleimspur wirklich?
Klar, fühlt sich jeder gern einmal bauchgepinselt, sicher ist es von Zeit zu Zeit angenehm, jemanden
um sich herum zu haben, der die eigenen Wünsche erfüllt, ohne dass man sie vorher äussert, jemand der einem die unangenehmen Dinge abnimmt. Allerdings, sind wir Menschen ja auch alle nicht ganz verblödet (darüber denke ich vielleicht nochmal nach), sodass wir mehr oder weniger schnell
ein Gefühl dafür entwickeln WOZU ein Mensch etwas tut. Spätestens wenn wir uns diese Frage stellen, sowohl als Mensch auf der Schleimspur, als auch als "Beschleimter" ertappen wir sowohl uns selbst, als auch die andere Person.
Wenn nun also ich, als die Person, die beschleimt wird, feststelle, dass der Schleimer, gar nicht wirklich meine Ansichten teilt, sondern all diese "netten, freundlichen, höflichen" Dinge tut, um eines zu erreichen, nämlich schneller dorthin zu gelangen wo ich gerade bin, oder von dem zu profitieren wer/wie ich bin, werde ich entweder die Annehmlichkeiten weiter nutzen und einen Teufel tun, diesen Menschen dorthin zu bringen wo er hin will, oder und das ist sicher die ehrlichere Variante, ich werde dem Menschen sagen, er möge sich seinen eigenen Weg suchen, ihn gehen und ihm viel Erfolg dabei wünschen.
Wenn ich der Schleimer bin, werde ich entweder frustriert, die Schuld beim "Beschleimten" finden, der mich nur ausgenutzt hat, ohne mir zu geben, was ich mir insgeheim erhofft hatte & mir gleich mal den nächsten suchen, den ich beschleimen kann, ODER ich frag mich halt auch mal WOZU ich das in Wahrheit tue und finde möglicherweise heraus, dass ich viel lieber nicht schleimen würde und stattdessen meine Energie in MEIN LEBEN investiere, um meinen eigenen Weg zu gehen.

Übrigens könnten wir uns diesen Blog, das Geschleime und all die weichgespülten Luftblasen sparen, indem wir einfach eine kurze, klare Frage stellen: "Hast Du Lust mich zu unterstützen?", "Ist es möglich Dich ein Stück zu begleiten, um etwas von Dir zu lernen?"

Klarheit ist eine Lebenshaltung, ebenso wie Dankbarkeit!
Beides erfordert Mut, Eigenverantwortung & die Bereitschaft zu lernen.

Alles Liebe

~ Daniela ~

... und jetzt DU Ben ...


 http://rockameleon.blogspot.de/




Sonntag, 30. Juli 2017

~ Gehen oder bleiben? ~

Ob das eine gute Frage ist wird mir sicher gleich der Ben beantworten. ;-)
Ich finde jedenfalls, dass sie berechtigt ist und in den meißten Fällen,
stellt sie sich so gut wie von selbst.
Aber wie entscheiden wir nun, ob wir gehen oder bleiben?
Einige arbeiten mit Pro & Contra Listen, was meines Erachtens ein
guter erster Schritt in die richtige Richtung ist, um uns ersteinmal bewusst zu werden,
wozu wir uns die Frage gegebenenfalls stellen, denn häufig scheint sie sich
aus einem leisen und unbestimmten Gefühl zu stellen.
Ich halte ja die meißten Menschen für wahnsinnig leidensfähig, was dann
auch schon einmal dazu führen kann, dass diese Liste aus einem Pro & unzähligen
Contras bestehen kann. Dennoch kann dieses Pro immer stärker, wichtiger & entscheidungsrelevanter sein, als die vielen Contras. Finden sich doch ganz leicht Totschlagargumente dafür!
1. Liebe -"Ich liebe ihn/sie/meinen Job doch."
2. Verantwortung - "Ich kann sie/ihn/den Job doch nicht einfach im Stich lassen."
3. Verschiebung - "Er/sie, die Situation wird sich schon ändern."
Um nur wenige Beispiele zu nennen.
Wir können diese Aussagen mal auf ihren Wahrheitsgehalt für uns selbst prüfen,
nur ist das nicht unbedingt die kompfortabelste Möglichkeit, denn sie
wird früher oder später in unseren eigenen Abgrund führen.
Zurück zur Frage: Gehen oder Bleiben?
"Wenn es für uns keinen Grund mehr gibt zu bleiben, werden wir gehen."
Dieser Augenblick in dem wir den ersten Schritt tun, findet meines Erachtens jenseits
jeder Pro & Contraliste statt. Die Leidensfähigsten von uns würden immer Gründe finden
in den unbefriedigendsten Situationen steckenzuBLEIBEN.
Wie schlecht, begrenzend, beengt, druckvoll muss es sich anfühlen, damit WIR etwas ändern?
Der Zeitpunkt ist für jeden Menschen abhängig von seiner Leidensfähigkeit ein anderer,
ABER: "Jeder Mensch, der SPÜRT, dass sein Leben von WERDEN bestimmt ist, wird
gehen, wenn er dort wo er ist & mit wem er ist, nicht mehr werden kann."
oder anders: Wir werden nicht bleiben, wo wir uns nicht (mehr) entfalten können.
Jeder von uns braucht, wie jede Pflanze einen nahrhaften Boden, auf dem sie wachsen
und gedeihen kann.
Wenn wir also nicht daran interessiert sind, zu verwelken & langsam einzugehen,
werden wir uns aus Situationen befreien, die uns nicht gut tun. Werden uns einen
Nährboden schaffen, der uns am wachsen & gedeihen nicht hindert.
Das ist es nämlich was wir großartigerweise TUN können, uns selbst geben,
was wir dazu brauchen.
Übrigens: Die meißten gehen schon lange, während sie offenbar noch bleiben! ;-)

Und Du Ben? Gehst Du schon oder bleibst Du noch?? :-)

Alles Liebe

~ Daniela ~

http://rockameleon.blogspot.de/



Sonntag, 23. Juli 2017

~ Was ist wichtig? ~

Wichtig ist in erster Linie einmal, dass wir jederzeit das tun, was uns glücklich macht. Die Frage nach der Wichtigkeit ist ja immer eine sehr persönliche Frage. Mir zum Beispiel ist es wichtig meiner Freude zu folgen und weil ich das meißtens sehr konsequent tue, schreibe ich diesen Blog auf einem Deich in Nordholland sitzend mit Blick auf's Meer & die Insel Texel, die von hier scheinbar einen Steinwurf entfernt ist. Das tun zu können, wann immer mich die Sehnsucht nach Meer überkommt ist für mich elementar wichtig. Gut ist, wenn wir überhaupt wissen, was uns wirklich wichtig ist. Manchmal erscheint mir, viele Menschen leben chronisch unzufrieden ohne sich jemals gefragt zu haben, was ihnen in ihrem Leben wichtig ist. Es beginnt beim Job, geht weiter im familiären Umfeld und zieht sich so durch ein ganzes Leben. Nehmen wir uns doch die Zeit uns bewusst zu werden, was uns wirklich wichtig ist & dann die Freiheit genau so zu leben. Übrigens was uns selbst erfüllt, muss nicht zwingend für alle Menschen gelten. Das zu verstehen ist nicht die leichteste Übung, aber eine der existenziellsten, um nicht völlig frustriert durchs Leben zu gehen. Persönliche Freiheit ist für mich so bedeutend, dass es mir häufig nicht gelingt, NICHT darüber zu schreiben. Von großer Wichtigkeit ist es mich auszuprobieren in den verschiedensten Bereichen, eingetretene Pfade zu verlassen & mich zu entwickeln. Von Zeit zu Zeit meine Kompfortzone zu verlassen, auch wenn sie so schön sicher ist und mich nicht zu begrenzen. Für & mit meinen Lieblingsmenschen zu sein. Darüberhinaus ist mir unser Rockameleon Projekt wichtig. Was gibt es schließlich schöneres, als Menschen & live Musik zu verbinden?
Wir sollten uns selbst leben, tun was wir lieben & hin und wieder mal darüber nachdenken, ob wir wirklich noch unserer eigenen Freude folgen, tun, was uns wichtig ist, denn manchmal vermischen sich gerade in engeren Verbindungen unbemerkt die Prioritäten und plötzlich erscheinen uns Dinge bedeutungsvoll, die uns eigentlich gar nicht so sehr entsprechen.
Wir scheinen Orte zu mögen, die unser Gegenüber mag. Wir benutzen Worte, die uns eigentlich nicht liegen. Im schlimmsten Fall machen wir uns selbst zu einer Kopie des Menschen, den wir mögen und verlieren dabei uns selbst.
Ich freue mich auf Bens Blog um zu erfahren, was aus seiner Sicht wichtig ist,
und bin mir ziemlich sicher, dass ihr bei all den Unterschieden, die es so gibt
in unseren Blogs etwas findet, das uns verbindet. Etwas, das uns beiden naturgemäß wichtig ist. :-)

Alles Liebe

Daniela

Montag, 17. Juli 2017

~ Man trifft sich immer zweimal im Leben ~

 Zumindest dann, wenn man mit offenen Augen und vor allen Dingen vielleicht auch mit
geöffneten Herzen durch das Leben geht.
Mal ehrlich, wie oft habt ihr euch schon weggedreht, wenn ein Mensch zum
zweiten Mal euren Weg gekreutzt hat?
Habt ihr Euch auch schon einmal gefragt, wozu ihr das tut?
Nun hat nicht jede Begegnung ein erfreuliches Ende, aber meisstens dann
doch irgendeinen Lernwert.
Warum also ist es uns unangenehm Menschen zu begegnen, die wir vielleicht lange
nicht gesehen haben, die jedoch einmal eine Rolle (es kann auch eine Nebenrolle sein)
in unserem Leben gespielt haben?
Die uns möglicherweise an Augenblicke oder Phasen in unserem Leben erinnern,
die wir beinah vergessen hatten oder wollten?
Tut uns so ein kurzer Blick zurück nicht vielleicht sogar von Zeit zu Zeit gut,
besonders dann, wenn wir erkennen können, was sich seit dieser Zeit bewegt hat?
Nichts & niemand in diesem Leben bleibt jemals unverändert,
warum also nicht, an einer gemeinsamen Wegkreuzung einen Augenblick anhalten,
ein "Pläuschchen" halten und dann weitergehen?
Ob so eine Zweite Begegnung ein Fluch ist, oder ein Segen, bestimmen
wir ja möglicherweise selbst.
In meinem Leben gibt es immer wieder Phasen, da häufen sich solche Begegnungen.
Man könnte auch sagen: "Die Vergangenheit klopft an die Tür!"
Ihr kennt wahrscheinlich alle diesen platten Spruch, dass man sie nicht hereinlassen
soll, weil sie uns nichts neues zu sagen hat.
Kann man so machen. Ich fürchte nur, sie klopft dann halt noch einige Male,
weil es eben manchmal gar nicht die Vergangenheit ist, die anklopft, sondern
die Gegenwart, das HIER & JETZT, denn mal im Ernst, wenn wir's klopfen hören,
dann klopft's ja nicht vorgestern, oder ganz woanders, sondern es klopft JETZT & es klopft an meine Tür. ;-)
Es ist also schon längst da und dann so zu tun, als wäre es das nicht, ist auch irgendwie
Selbstbetrug, ODER? 
Wenn ich also ein selbsterfülltes Leben lebe, wenn ich mich mit meinem Leben wohlfühle,
was könnte mir dann an einer solchen Begegnung nicht angenehm sein?
Wovor sollte ich dann Angst haben?
Mir scheint, der Fluch in solchen Begegnungen sind wir selbst,
und der Segen wahrscheinlich auch, denn letzlich,
werde ich so lange ich meine Vergangenheit verfluche oder verberge
nicht frei in der Gegenwart sein können beziehungsweise in die Zukunft
gehen können. Sie ist nämlich ein Teil meines Lebens, der mich zu dem
Menschen macht, der ich bin & mitterweile freue ich mich über die meissten
zweiten Begegnungen, manchmal eben spätestens dann, wenn sie wieder enden! ;-)
Bleiben wir OFFEN für Begegnungen & folgen wir unserer FREUDE! 


Alles Liebe

~ Daniela ~

... danke Ben ... bei dieser Begegnung durft ich nun endlich mal mit der Tür ins Haus fallen
& das hat echt Freude gemacht! ;-)




Wenn auch ihr Freude an der Musik habt besucht doch mal das RoCkameleon!



Sonntag, 25. Juni 2017

~ Das Leben fragt ~

Das Leben fragt und wir antworten, eine dieser Thesen,
die mir immer mal wieder begegnen.
Wir antworten, und zwar so, wie es uns in diesem Augenblick möglich ist.
Manchmal habe ich die Frage nicht verstanden, so scheint mir, und mit einem meiner
Schnellschüsse geantwortet.
Dem Leben scheint das nichts auszumachen, es stellt die Frage bei
Bedarf eben noch einmal oder eben auch unzählige Male,
so antworten wir und wenn die Antwort endlich passt, ändert das Leben eben spontan die Frage.
Ist es nicht vielleicht genau das, was dieses Leben so wundervoll macht?
Dass wir auf Fragen antworten, von denen wir nicht den blassesten Schimmer haben,
dass wir sie überhaupt gestellt haben?
Dass wir wirklich nie aufhören zu lernen?
Dass wir immer wieder überrascht werden, von Lebenswellen, Begegnungen,
Umständen, die wir uns noch wenige Minuten zuvor nicht vorstellen konnten/wollten?
Klar, nicht jede dieser Überraschungen erfreut uns, aber jede ist eine Herausforderung
für uns Lösungen zu finden, über uns selbst hinauszuwachsen, bekannte Wege zu verlassen
und neue zu entdecken, wenn wir eben bereit sind, diese Überraschungen anzunehmen
und uns nicht von Ihnen überrollen zu lassen, oder einfach immer so weiter zu machen,
wie wir es schon immer gemacht haben. Kein Problem lässt sich in der gleichen
Weise lösen, wie es entstanden ist. Und mal ehrlich, wäre es dann nicht auch
gähnend langweilig?
In meinem Verständnis fragt unser Leben IMMER nach unserer Kreativität,
nach Lösungen, nach unserem Potenzial das "BESTE" aus uns selbst herauszuholen
und es in die Welt zu geben.
Es ist nicht immer leicht "das Leben" zu erleben und es ist auch meines Erachtens unmöglich aus "Scheisse" Gold zu machen. Aber es ist möglich Scheiße sein zu lassen was sie ist.
In jeder Herausforderung werden wir etwas entdecken , was eben nicht "Scheiße" ist und
damit lässt sich weitermachen - IMMER!
Lassen wir die Geschenke des Lebens nicht liegen, heben wir sie auf,
erfreuen wir uns daran und dann geben wir es hinein in die Welt, das Beste was wir haben,
nämlich uns selbst mit allem was uns ausmacht!!


Alles Liebe
~ Daniela ~ 


Donnerstag, 1. Juni 2017

~ Neue Wellen ~

Schuster, bleib bei Deinen Leisten, oder wozu es gut ist mal ein wenig Abstand von allem
zu nehmen!

Da bin ich wieder, oder die Wellen haben mich in meinen Heimathafen gespült.
Nach einer durchaus bewegten & internetfreien Zeit mit vielen tollen Begegnungen
sowie zahlreichen Herausforderungen im zwischenmenschlichen Bereich, habe ich
Euch etwas mitgebracht, ein Herzensprojekt gemeinsam mit einem Lieblingsmenschen.
Ihr wisst ja, dass es mir in der Vergangenheit immer wieder ein Anliegen war über Musik
zu schreiben, die mich berührt.
So entstand das RoCkameleon Projekt.
Ich freue mich so auf und über die Wellen, die zu tanzen auf uns warten!
Was den Wellentanz betrifft, so habe ich mich entschieden, den Blog weiterzuführen.
Es wird keine täglichen Blogbeiträge mehr geben, aber so ganz ohne geht es dann eben
auch nicht. 
Wir lernen nie aus & so fragt das Leben uns täglich, wir antworten darauf,
mit unseren Entscheidungen, unseren Handlungen, bewusst und unbewusst.
Um gerade diesen unbewussten Handlungen auf die Schliche zu kommen,
macht es Sinn einfach mal eine Auszeit zu nehmen, zu entschleunigen.
Einfach mal zur Ruhe zu kommen, um in sich hinein und sich selbst zuhören
zu können. Besonders dann, wenn wir funktionieren, routiniert & pflichtbewusst
unsere Aufgaben erledigen, dabei aber vielleicht aus dem Auge verlieren, wozu
wir das eigentlich tun.
So ist es für mich sehr wichtig von Zeit zu Zeit mal einen Augenblick,
oder so lange wie nötig innezuhalten. Mich den äusseren Reizen zu entziehen.
Das war MEIN Grund für diese längere Internetpause und sie hat mir sehr gut getan.
JETZT freue ich mich darauf auch die neuen Wellen, das was diese Pause
in mir bewirkt hat mit Euch zu teilen. Verändert & immer meiner Richtung folgend,
der FREUDE entgegen.
 

Alle(s) Liebe

~ Daniela ~